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BAG-E INFO 03/02 die Erste
05.0.02
Hallo MitstreiterInnen und UnterstützerInnen,
am vergangenen Wochenende fand in Dresden die Konferenz der Erwerbslosen- und
Sozialhilfeorganisationen - "Runder Tisch" statt. Das Motto der bundesweiten
Tagung: Sicherheit Erwerbsloser und SozialhilfebezieherInnen - Strategien gegen
Armut und Ausgrenzung.
Die Aufgabenstellung dieses Treffens war, zunächst die Situation der Erwerbslosenbewegung
und der Erwerbslosenproteste zu diskutieren und dann die Entwicklung der Arbeitsmarkt-
und Sozialpolitik auch im europäischen Kontext zu analisieren. In der Diskussion
sollten vor allem die jeweiligen Einschätzungen und die potentiellen Übereinstimungen
der verschiedenen Zusammenschlüsse ausgelotet werden. Das Ziel war eine
Klärung der Möglichkeiten für einen wirksamen, gemeinsam von
allen Organisationen getragenen Erwerbslosenprotest gegen die gegenwärtige
neoliberale Politik.
In dieser INFO gibt es u.a. eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, und die
Abschlusserklärung der Konferenz.
- Die Zusammenfassung der Ergebnisse
- Die Abschlusserklärung:
Hände weg von der Arbeitslosenhilfe! Arbeit und Einkommen gerecht verteilen! Soziale Rechte
und Demokratie sichern!
- Link zum Eingangsreferat: Keine Atempause... (Harald Rein)
1. Die Zusammenfassung der Ergebnisse
a. Die das Mobilisierungspotential von Erwerbslosen und SozialhilfebezieherInnen
wurde in den Stellungnahmen der Organisationen eher als gering eingeschätzt.
Dennoch gab eis eine weitreichende Übereinstimmung, dass aufgrund der Gemeinsamkeiten
in der Analyse, der politischen Arbeit und den ähnlichen Zielsetzungen
der Verbände und BAGs eine Verbesserung de Zusammenarbeit möglich
und wünschenswert sei. Gerade jetzt im Wahljahr müsse zu gemeinsamen
Formen des Protestes gegen die rot-grüne Aktivierungs- und Kürzungspolitik
gefunden werden, so der Tenor der Beiträge.
b. Zwei Arbeitsgruppen setzten sich mit den Themen Abschaffung der Arbeitslosenhilfe
und Niedriglohn/Kombilohn auseinander. Hier ging es vor allem darum, die arbeits-
und sozialpolitischen Tendenzen in Deutschland und Europa sowie die Auswirkungen
dieser Maßnahmen auf die Kommunen und Erwerbslose/SozialhilfebezieherInnen
einzuschätzen. Wenn möglich sollte in der Diskussion noch auf das
Verhalten der Kommunen gegenüber den Initiativen und die Situation auf
den Ämtern eingegangen werden. In diesen AGs gab es keine grundlegenden
Differenzen in der Diskussion. Es wurde vorgeschlagen, dass der "Runde
Tisch" sich weiterhin den Themen widmen soll. Zur Abschaffung der Alhi
wurde eine gemeinsame Kampagne aller Organisationen noch im diesem Sommer vorgeschlagen.
Die dritte Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem nationalen Aktionsplan
Eingliederung und außerdem mit den Möglichkeiten einer optimierten
Kooperation im Rahmen des "Runden Tisches". (Die Ergebnisse können
hier nicht verkürzt wiedergegeben werden.)
c. In der abschließenden "Strategiediskussion" wurde beschlossen,
die Arbeit des "Runden Tisches" aufzuwerten. Alle Organisationen sollen
intensiver zusammenarbeiten, das Gremium soll weitere Zusammenschlüsse
in die Arbeit mit einbinden und sich auch um Bündnispartner (z.B. attac,
Gerwerkschaftslinke) kümmern. Schließlich wurde der "Runde Tisch"
mit der Vorbereitung konkreter gemeinsamer Protestformen beauftragt:
- Eine gemeinsame Kampagne aller Organisationen gegen die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe
ist für den Sommer geplant.
- Vor den Bundestagswahlen im September sollen (wollen) alle Erwerbslosen- und
Sozialhilfeorganisationen gemeinsam mit Bündnispartnern zu einer einem Aktionstag
(Großdemonstration) mobilisieren.
- Außerdem sollen alle Initiativen und Gruppen am ersten Mai verstärkt
für unsere gemeinsame Forderungen (s. Abschlusserklärung) eintreten.
(Diese Kurzzusammenfassung wurde z.T. aus dem Gedächtnis und anhand von
Notizen erstellt. Sie erhält keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Ich hoffe, weitere Informationen zur Konferenz zu einem späteren Zeitpunkt
nachliefern zu können. Frank Jäger)
2. Dresdner Erklärung der Konferenz des Runden Tischs
der Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen
Hände weg von der Arbeitslosenhilfe!
Arbeit und Einkommen gerecht verteilen! Soziale Rechte und Demokratie sichern!
Was ist
Die "Arbeitsmarktpolitik" der jetzigen wie der vorangegangenen Bundesregierungen
ist gescheitert. Trotz immer wieder neuer Anläufe, Erwerbslose in schlecht
bezahlte und ungesicherte Beschäftigungsverhältnisse zu drängen,
hat die Zahl der offiziell registrierten Erwerbslosen in diesem Winter die 4-Millionengrenze
erneut überschritten. Tatsächlich fehlen nach Schätzungen der
Gewerkschaften über 6 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland.
Nach minimalen anfänglichen Verbesserungen hat die Regierung Schröder
an die Politik der Regierung Kohl angeknüpft und ihre Gangart verschärft.
Das Schröder-Blair-Papier war das Signal für eine kompromisslos neoliberale
Ausrichtung. Die Bundesregierung begnügt sich nicht mehr mit einzelnen
Einschnitten ins soziale Netz und Leistungskürzungen. Sie ist dabei, den
deutschen Sozialstaat zur Disposition zu stellen.
Wir haben bekommen: den Einstieg in die Teilprivatisierung der Rentenversicherung
mit Renteneinbußen insbesondere für Langzeiterwerbslose (monatlicher
Verlust an Rentenanspruch von bis zu zwei Dritteln!); die Beibehaltung der jährlichen
3%igen Kürzung der Arbeitslosenhilfe; die flächendeckende Einführung
von Kombilohn (Mainzer Modell), obwohl die laufenden "Modellversuche"
seine Tauglichkeit zur Schaffung neuer Arbeitsplätze in Frage stellen;
das "Job-AQTIV-Gesetz", das verstärkt auf Leiharbeitsfirmen zurückgreift,
die befristete Arbeitsplätze im Durchschnitt zu einem um ein Drittel geringeren
Lohn anbieten.
Diese Politik liegt auf der Linie der Unternehmerforderungen. "Die deutsche
Sozialhilfe verhindert die Schaffung neuer Jobs", lautet seit langem ein
Kernspruch der Arbeitgeberverbände. Sie führen einen Globalangriff
auf Erwerbslose, Sozialhilfebeziehende und abhängig Beschäftigte:
Kürzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld, Abschaffung der Arbeitslosenhilfe,
Senkung des Regelsatzes der Sozialhilfe und Aushebelung des Bedarfsdeckungsprinzips,
Schaffung eines Niedriglohnsektors, in dem die unteren Löhne und Gehälter
entsprechend EU-Vorgaben um 30% gesenkt werden, Aushebelung des Flächentarifs,
Befristung der Beschäftigungsverhältnisse, Aushebelung des Kündigungsschutzes,
Privatisierung der Alters- und Gesundheitsversorgung, Privatisierung der Arbeitsvermittlung.
Alle diese Elemente bilden einen globalen Zusammenhang und können nicht
einzeln betrachtet werden. Dahinter steht ein einziges Ziel: eine hohe Kapitalrendite
bei amerikanischen Arbeitsbedingungen.
Es gibt in Deutschland heute gewerkschafts- und tarifvertragsfreie Betriebe
- in Ostdeutschland dominieren sie; KollegInnen, die sich für den Aufbau
einer betrieblichen oder gewerkschaftlichen Interessenvertretung stark machen,
werden entlassen. Erwerbslose werden als Faulenzer diffamiert.
Diese Politik schafft keinen einzigen existenzsichernden Arbeitsplatz. Ihr
ganzer Sinn besteht darin, Erwerbslose und Sozialhilfebeziehende aus dem Leistungsbezug
zu drängen und das aus Steuern und Beiträgen erworbenen Recht auf
soziale Absicherung abzuschaffen. Dafür werden sie gezwungen, Arbeiten
zu erbärmlichsten Bedingungen anzunehmen. Immer mehr Menschen treibt man
so in die Armut; die Reichen werden immer reicher, der Entsolidarisierung wird
das Wort geredet.
Diese Politik hat System. Sie folgt dem Dogma, dass der Staat für die
Schaffung von Arbeitsplätzen keine Verantwortung tragen darf. Dies sei
ausschließlich Aufgabe des Marktes. Deshalb werden Kapitalbesitzern alle
erdenklichen steuerlichen Erleichterungen zugeschoben, die Kassen der Sozialversicherungen
geplündert, die sozialen Leistungen gekürzt und öffentliche Einrichtungen
privatisiert. Bund, Länder und Gemeinden verschulden sich, um Unternehmen
zu subventionieren, die Gewinne machen. Und dann wird den öffentlichen
Haushalten Sparen verordnet, damit sie wieder ins Lot kommen.
"Die (privaten) Gewinne von heute sind die Arbeitsplätze von morgen",
lautet die neoliberale Doktrin. Das ist ein Märchen. Der Kampf um Marktanteile
und Wettbewerbsvorteile verdrängt die lebendige Arbeit aus dem Produktionsprozess
und den Dienstleistungsbereichen und forciert die Produktivitätssteigerung.
Ökonomen weisen seit langem nach, dass es eines jährlichen Wirtschaftswachstums
von 7% bedürfte, um annähernd wieder Vollbeschäftigung zu erreichen.
Bei der derzeitigen weltweiten Überproduktion ist das völlig illusorisch.
Die Doktrin ist jedoch das Credo der EU, vielfach dargelegt in den Großen
Wirtschaftspolitischen Orientierungen der Wirtschafts- und Finanzminister, die
darüber bestimmen, wo es lang geht.
Was wir wollen
Ob erwerbslos, Sozialhilfe beziehend, abhängig beschäftigt, Auszubildende,
obdachlos oder Asylbewerber/in - wir sitzen alle in einem Boot. Gegen einen
globalen Angriff hilft nur ein gemeinsames globales Gegenkonzept. Wir, der Runde
Tisch der Erwerbslosen und Sozialhilfebeziehenden, bieten den Gewerkschaften,
den Beschäftigten auf den Arbeits- und Sozialämtern, den Initiativen
der Obdachlosen und Flüchtlinge, den Wohlfahrtsverbänden und Kirchen,
den Jugendlichen und Auszubildenden, der Bewegung gegen die neoliberale Globalisierung
und allen Menschen, die mit uns gemeinsam Erwerbslosigkeit und Armut bekämpfen
wollen, an, über ein Gegenkonzept zu diskutieren, das auf Solidarität
statt Konkurrenz basiert. Daraus wollen wir gemeinsame Handlungsperspektiven
gewinnen. Wir wollen isolierte Abwehrkämpfe gegen Lohn- und Sozialraub
überwinden und einen öffentlichen Diskurs über mögliche
Alternativen anstoßen. Wir lassen uns von der Losung leiten, die über
dem Weltsozialforum in Porto Alegre stand: Eine andere Welt ist möglich.
Es liegt an uns, sie zu definieren und zu erstreiten.
Als Erwerbslose und Sozialhilfebeziehende bringen wir in diese Debatte einen
Standpunkt ein, der darauf besteht, dass wir soziale Rechte haben:
- Wir fordern die Rücknahme von Leistungskürzungen, die Erwerbslose
und Sozialhilfebeziehende in Armut drängen. Keine Abschaffung der Arbeitslosenhilfe,
keine Kürzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld, keine Kürzungen
bei der Sozialhilfe! Wir lehnen die öffentliche Förderung unzumutbarer
prekärer Beschäftigungsverhältnisse insbesondere im Niedriglohnbereich
ab und erwarten die Rücknahme aller Disziplinierungsinstrumente gegen Erwerbslose
und Sozialhilfebeziehende. Berufsschutz und erworbene Einkommensansprüche
müssen rechtlich geschützt werden.
- Wir fordern tarifliche, existenzsichernde und armutsfeste Arbeitsplätze
entsprechend unserer Qualifikation zur Gestaltung eines menschenwürdigen,
selbstbestimmten Lebens. Das schließt das Recht auf aktive und umfassende
Teilhabe der Einzelnen in allen Bereichen der gesellschaftlichen Entwicklung
wie Wohnen, Kultur, Ausbildung, Politik und berufliche Perspektiven ein.
- Wir fordern eine bedarfsorientierte Grundsicherung für alle, die keinen
existenzsichernden Arbeitsplatz haben, in Höhe von 800 Euro + Warmmiete
+. Sie muß Grundlage für die gesetzliche Festlegung von Mindestlohn
und Mindestrente sein.
- Wir fordern die Anerkennung und nötigenfalls Entlohnung unserer gesellschaftlich
notwendigen Arbeit in den Bereichen Hilfe zur Selbsthilfe, Arbeitslosigkeit
und Armut, Familienarbeit, Pflege, Kindererziehung und Nachbarschaftshilfe,
Kultur und Politik. Keine Ersetzung von Erwerbsarbeitsplätzen durch Ehrenamt!
- Wir fordern den Ausbau und die öffentliche Förderung gemeinwohlorientierter
Arbeitsplätze und die staatliche Unterstützung für von uns entwickelte
soziale und Beschäftigungsprojekte.
Die notwendige Umverteilung von Arbeit ist sofort durch Modelle zur Arbeitszeitverkürzung
und den drastischen Abbau der Überstunden umzusetzen.
Große Gewinne und Vermögen müssen zur Finanzierung herangezogen
werden.
Was tun
"Wenn ich die Arbeitslosigkeit in meiner Amtszeit nicht auf die Hälfte
reduzieren kann, verdiene ich nicht wiedergewählt zu werden", hat
Bundeskanzler Schröder vor vier Jahren verkündet. Das sehen wir genauso.
Wir sehen auch, dass die konservative und liberale Opposition, die jetzt auf
seinem Scheitern versucht, ihr Wahlsüppchen zu kochen, keine anderen Rezepte
vorzuweisen hat, nur solche, die mehr Repression und Abbau sozialer und demokratischer
Rechte beinhalten.
Scheinbar gibt es keine Alternative. Eine Regierung, die sich nicht dem Terror
der Ökonomie beugen würde, ist derzeit nicht in Sicht. Die Gesellschaft
wird dadurch gelähmt. Wir haben nur einen Ausweg: Wir müssen selber
die Fantasie und den Mut entwickeln, Alternativen zu entwerfen. Gesellschaftlicher
Druck, Protest, Solidarität von unten vermögen mehr, als viele von
uns glauben - Seattle und Genua stehen dafür. Der Ruf: "Aufstehen
für eine andere Politik" ist nach wie vor aktuell. Es braucht wieder
soziale Bewegung in Deutschland.
Wir rufen deshalb zu einem gesellschaftlichen Bündnis für Arbeit,
Einkommen und Menschenwürde auf. Ein solches Bündnis muss sichtbar
werden in dem bundesweiten und zentralen Aktionstag am 14.September, zu dem
Attac und die dgb-jugend einladen. Wir erwarten, dass sich dieses Bündnis
einbringt in das Europäische Sozialforum Ende des Jahres in Italien und
hoffen, dass sich daraus auch in Deutschland ein Gesellschaftliches Forum entwickeln
wird, das neue Energien für Widerstand und Alternativen freisetzt. Wir
wollen diese in einer europäischen Perspektive entwickeln - gerade im Hinblick
auf die EU-Osterweiterung, weil wir überzeugt sind, dass gesellschaftliche
Alternativen nur dann machbar sind und nicht auf Kosten anderer Völker
gehen, wenn sie im europäischen und internationalen Rahmen entwickelt werden.
Unser Ausgangspunkt ist eine bundesweite Kampagne für den Erhalt der Arbeitslosenhilfe.
Wir wollen sie zusammen mit Bündnispartnern gestalten.
Die Runde Tisch der Erwerbslosenorganisationen und Sozialhilfeinitiativen hat
auf seiner Konferenz in Dresden dazu folgenden Stufenplan beschlossen:
- Heraus zum 1.Mai!
- Zentrale Protestaktion anlässlich des DGB-Bundeskongresses in Berlin,
27.-31.Mai
- Bundesweiter dezentraler Aktionstag aller Erwerbslosen und Sozialhilfeinitiativen
(der Termin wird noch festgelegt)
- Beteiligung an und aktive Mitgestaltung des zentralen Aktionstags in Köln
am 14.September.
Dresden, den 3.März 2002
Am Runden Tisch der Erwerbslosenorganisationen und Sozialhilfeinitiativen
arbeiten mit:
der Arbeitslosenverband Deutschland (ALV), die Bundesarbeitsgemeinschaft der
unabhängigen Erwerbsloseninitiativen (BAG-E), die Bundesarbeitsgemeinschaft
der Sozialhilfeinitiativen (BAG SHI), die Europäischen Märsche gegen
Erwerbslosigkeit, ungeschützte Beschäftigung und Ausgrenzung, die
Koordinierungsstelle gewerkschaftlicher Arbeitslosengruppen sowie die Landeskoordinationen
der Erwerbslosengruppen.
3. Link zum Eingangsreferat: Keine Atempause...
von Harald Rein
Das Redemanuskript des Eingansreferates der Konferenz:
Keine Atempause ...
Erwerbslose, ihre Organisationsformen und Aktivitäten. Eine Bilanz bis
1998.
Zur Rede
Weiteres Material zur Konferenz, z.B. die Protokolle oder Kommentare dazu, sollen
in der BAG-E INFO veröffentlicht werden. Also bitte ich euch, mir diese
Sachen zu schicken.
Grundsätzlich gilt: Beiträge für die BAG-E INFO zum Themenbereich
Erwerbslosigkeit, Sozialhilfe, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik etc. können
per mail an verteiler@bag-erwerbslose.de
geschickt werden.
Solidarische Grüße
Frank
Bundesarbeitsgemeinschaft der unabhängigen Erwerbsloseninitiativen
BAG-E
Kontakt:
BAG-E c/o Frankfurter Arbeitslosenzentrum (FALZ) e.V.
Solmsstr. 1a
60486 Frankfurt/M
fon: 069-700425, fax: 069-70 48 12
e-mail: kontakt@bag-erwerbslose.de
oder zentrum@falz.org
Verteiler: verteiler@bag-erwerbslose
(c/o Frank Jäger, Schleusenstr.11, 60327 Frankfurt)
Internet: www.bag-erwerbslose.de
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